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Coronavirus greift um sich in China – Aktienmarkt bleibt ruhig

Author: Jack Brant
by Jack Brant
Posted: Mar 26, 2020

Die Sorge vor wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Krise wächst international. Die Konjunkturerwartungen sinken in vielen Ländern bereits. Nur die chinesische Regierung in Peking lässt sich von den festgesetzten Wachstumszielen bisher nicht abbringen. Das Ziel von sechs Prozent Wachstum könne erreicht werden. Dabei hatte man wohl in Peking in der Führungsriege durchaus schon über eine Absenkung des Ziels diskutiert. Dies hatte auch die Ratingagentur Moody's erwartet. Dass die China Wirtschaft inzwischen keinen Rückgang von Umsatz und Gewinnen erlitten hat, kann sich kaum mehr einer vorstellen. Viele Produktionsstätten in China stehen still. Das belastet vor allem die internationalen

Automärkte.

Chinas Aktienmarkt recht stabil

Auch die Anleger, die bisher fleißig in China Aktien investiert haben, werden zunehmen kritischer. Dabei ist der Aktienmarkt noch recht stabil angesichts der Gesundheitskrise, die es in China wohl inzwischen gibt. Die Investoren sind offenbar sehr optimistisch und hoffen auf eine schnelle Entwicklung von einem Impfstoff und die Rückkehr zur Normalität. Die Börsen in Shanghai und Shenzhen sind jedenfalls von einem Crash weit entfernt. Die Anleger sollten sich aber nicht zu sicher und nicht zu optimistisch in chinesische Aktien oder andere asiatische Anlagen investieren. Denn generell könnten auch in einigen MonatenNachrichten aus China in Bezug auf das Coronavirus ein Auf und Ab an den Börsen hervorrufe. Ein weiterer Faktor zudem ist der noch nicht endgültig beigelegte Handelsstreit zwischen den USA und China. Die China Währung hat es in diesem Zuge schon zu spüren bekommen.

Japan bereitet die Entwicklung Sorge

Der japanischen Regierung bereitet der Ausbruch des Coronavirus in China große Sorge. Doch nicht nur, weil auch Japan die Auswirkungen des Virusausbruchs zu spüren bekommt, ist die Japan Wirtschaft in Gefahr in eine Rezession zu rutschen. Das Bruttoinlandsprodukt schrumpfte schon zum Jahresende 2019 mit 1,6 Prozent so stark, wie in den letzten ca. fünf Jahren nicht mehr. Ausschlaggebend dafür ist der heimische Konsum. Dieser ist nach der Erhöhung der Konsumsteuer eingebrochen. Eine Rolle spielte auch der schwere Taifun Hagibis, der den Norden und die Mitte Japans traf.

Die Anleger sollten sich aber nicht zu sicher und nicht zu optimistisch in chinesische Aktien oder andere asiatische Anlagen investieren. Denn generell könnten auch in einigen MonatenNachrichten aus China in Bezug auf das Coronavirus ein Auf und Ab an den Börsen hervorrufe. Ein weiterer Faktor zudem ist der noch nicht endgültig beigelegte Handelsstreit zwischen den USA und China. Die China Währung hat es in diesem Zuge schon zu spüren bekommen.

Als Wendepunkt sieht die Regierung um Ministerpräsident Shinzo Abe die Olympischen Sommerspiele in Tokio. Diese richtigen die Augen der Welt auf Japan und können für das ein oder andere Zehntel mehr an Wachstum in Japans angeschlagener Wirtschaft wirken. Anleger können am Wachstum beispielsweise mit Japan ETFprofitieren.

Die Entwicklung in China bereitet den Japanern aber dennoch Sorge. Auch in Japan sind schon einige Coronavirus-Erkrankungsfälle aufgetreten. Das Land bereitet sich im Moment darauf vor in einen Krisenmodus zu gleiten. Die Olympischen Sommerspiele sollen wie geplant stattfinden. Dies teilte der Chef von Japans Olympischen Komitee mit. Allerdings wurden einige olympische Qualifikationsveranstaltungen abgesagt bzw. verschoben. Die chinesische Handball-Damenmannschaft hat ihre Teilnahme am Qualifikationsturnier abgesagt. Und ein Turnier im Damenfußball wurde von Nanjing/China nach Sydney in Australien verlegt

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